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Dreiband, Einband und Cadre in Brandenburg

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Bericht von Markus SCHÖNHOFF am 26. April 2017 auf Kozoom gepostet.

Dreiband, Einband und Cadre in Brandenburg

© Kozoom
64 Teilnehmer im Dreiband, je 24 Teilnehmer im Einband und Cadre kämpfen um Gold

 

BRANDENBURG - Die Goldmedaille in der Disziplin Dreiband ist eine ganz Besondere. Dreiband hat sich in den letzten 10 Jahren zur unbestritten wichtigsten Disziplin entwickelt und weltweit an Bedeutung gewonnen. Tausende von LIVE-Stunden werden in jedem Jahr im Internet übertragen. Korea überträgt die wichtigsten Meisterschaften LIVE im koreanischen Fernsehen. Das Finale um die Team-WM in Viersen sahen in Korea mehr als eine Million Menschen Live! In Brandenburg ist Dreiband Einzel traditionell die Auftakt-Meisterschaft. Am ersten Tag, Freitag, der 28. April, finden die Vorrunden statt. Am Samstag und Sonntag wird das 32-KO-Feld gespielt. 64 Teilnehmer bewerben sich um den Titel. Die Topspieler sind alle am Start. Obwohl viele Stars die Chance wahrnehmen und an mehreren Disziplinen teilnehmen, ist doch eine Medaille im Dreiband das wichtigste Ziel. Bei zwei Ausrichtungen in Brandenburg war auch ein Deutscher Spieler immer mit vorn. Vor vier Jahren wurde Christian Rudolph sensationeller Vizeeuropameister und erreichte vor zwei Jahren immerhin das Viertelfinale, in dem er gegen Dick Jaspers ausschied. Unvergessen bleibt der Titelgewinn 2015 für Torbjörn Blomdahl, der nach 30 Jahren wieder Europameister wurde. Im gleichen Jahr wurde er in Bordeaux auch Weltmeister.

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Europa hat die rasante Entwicklung im Weltcup verpasst

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Europa hat die rasante Entwicklung im Weltcup verpasst

kozoom/Korea
Kurt Ceulemans, der Moderator in La Baule, sagt: 20 Jahre, und dann sind wir im schlimmsten Fall fertig.

LA BAULE - Ein Blick in die Arena am letzten Tag der Vorrunde beim Weltcup in La Baule… und man sieht, dass die Koreaner und die Vietnamesen die zahlenmäßig die Vorherrschaft haben. Die Kim’s spielen gegen andere Kim’s, die Tran’s gegen die Ma’s, die Heo’s gegen die Cho’s. Das französische Kontingent dagegen ist hauptsächlich auf die wunderbare Mannschaft der Schiedsrichter reduziert. Oben im Bereich der Bar, mit dem Blick in die Arena, ist die vorrangig gesprochene Sprache koreanisch, vietnamesisch oder japanisch. Nur ganz wenige sprechen spanisch, türkisch oder belgisch. An der letzten Qualifikation, die gestern gespielt wurde, nahmen 36 Spieler teil, von denen ganze 15 Sportler Europäer waren. Wir erinnern uns alle an die besseren Zeiten. „Es ist nicht so, dass wir Gefahr laufen, die Vorherrschaft zu verlieren, wir haben sie bereits schon verloren.“ sagt der Belgier Kurt Ceulemans, Moderator in La Baule und auch der kommenden Weltmeisterschaft in Bordeaux in einem Monat. Besser bekannt ist er als Sohn der Billardlegende Raymond Ceulemans. „Nicht nur hier in der Arena treffen wir jede Menge Asiaten, auch hinter den Kulissen. Wir müssen Koreanisch lernen, um über Billard zu sprechen.“

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Billard Karambol - Dreiband - Weltmeisterschaft - Bordeaux (FRA)

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Die 48 Teilnehmer der WM in Bordeaux


Die 48 Teilnehmer der WM in Bordeaux

Kozoom/Korea
Torbjörn Blomdahl ist der Titelverteidiger, wenn im November die WM erneut in Bordeaux stattfindet

BORDEAUX - Zwei Monate vor Beginn der Dreiband-Weltmeisterschaft, die vom 15. bis 19.November in Bordeaux stattfindet, hat der Weltverband UMB die 48 Teilnehmer bekannt gegeben. 

Titelverteidiger im Palais de Congres ist Torbjörn Blomdahl aus Schweden. Das gesamte Feld der Spieler, die um den bedeutendsten Titel im Billardsport kämpfen, besteht aus 26 Europäern, 11 Asiaten, 8 Amerikanern und 3 Afrikanern. Das größte Länderteam kommt, wenig überraschend, aus Korea, die sechs Spieler ins Rennen schicken. Dahinter folgen Belgien und Frankreich mit je vier Spielern, die Türkei, Kolumbien und Vietnam mit je drei Spielern. Jeremy Bury und Jean-Christophe Roux werden für das Gastgeberland starten. Die Wildcards gingen mit Jerome Barbeillon und Marc Boigneres ebenfalls an zwei Franzosen.

Der Turnierdirektor der 69. Weltmeisterschaft, die in Bordeaux zum zweiten Mal in Folge stattfindet, ist der CEO von Kozoom Xavier Carrer. Raymond Ceulemans lobte die Turnierausrichtung im vergangenen Jahr, als eine der fünf besten Weltmeisterschaften, die je stattgefunden haben. 

Das Preisgeld wurde im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppelt. Der Weltmeister bekommt damit 10.000 Euro, der Vizemeister 6.000 Euro, die beiden dritten Plätze werden mit 3.500 Euro belohnt und die Plätze 5 bis 8 dürfen sich über 2.000 Euro freuen.

Torbjörn Blomdahl jagte 19 Jahre lang dem nächsten WM-Titel hinterher und gewann im vergangenen Jahr das Finale nach einer spektakulären Schlacht gegen den Koreaner Dong Koong Kang. Im letzten Jahr war Blomdahl auch Europameister geworden und wird diesen Titel im kommenden Jahr in Brandenburg verteidigen.

Hinter dem Titelverteidiger sind die übrigen gesetzten Spieler: Frédéric Caudron (Belgien), Dick Jaspers (Niederlande), Eddy Merckx (Belgien), Marco Zanetti (Italien), Dani Sánchez (Spanien), Sameh Sidhom (Ägypten), Nikos Polychronopoulos (Griechenland) Jérémy Bury (Frakreich), Quyet Chien Tran (Vietnam), Dong Koong Kang (Korea), Jae Ho Cho (Korea), Roland Forthomme (Belgien), Tayfun Tasdemir (Türkei), Haeng Jik Kim (Korea), Jung Han Heo (Korea), Murat Naci Coklu (Türkei).

Die weiteren europäischen Spieler sind (CEB): Michael Nilsson (Schweden), Semih Saygıner (Türkei), Radek Novak (Tschechien), Christian Rudolph (Deutschland), Kostas Kokkoris (Griechenland), Eddy Leppens (Belgien), Raimond Burgman (Niederlande) Jean-Christophe Roux (Frankreich), Javier Palazón (Spanien), Arnim Kahofer (Österreich), Lars Dunch (Dänemark), Christakis Christoforou (Zypern), Cetin Behzat (Schweiz).

Für Nord- und Südamerika werden spielen: Hugo Patino (USA), Erick Tellez (Costa Rica), Pedro Piedrabuena (USA), Huberney Cataño (Kolumbien), Robinson Morales (Kolumbien), Henry Diaz (Kolumbien), Ramon Rodriguez (Peru) and Guillermo Perez (Argentinien).

Für Asien: Quoc Nguyen Nguyen (Vietnam), Jae Guen Kim (Korea), Antoine Gholam (Libanon), Ryuuji Umeda (Japan), Minh Cam Ma (Vietnam) Hyung Kon Kim (Korea).

Für Afrika: Riad Nady (Egypt), Ihab El Messery (Egypt).

Die Wildcards des Ausrichters: Jérôme Barbeillon (Frankreich), Marc Boigneres (Frankreich).

Die Gruppeneinteilung der Vorrunde:

Gruppe A: Blomdahl, Christoforou, Rodriguez

Gruppe B: Caudron, Barbeillon, Tellez

Gruppe C: Jaspers, Kahofer, Gholam

Gruppe D: Merckx, Jae Guen Kim, Burgman

Gruppe E: Zaneti, Hyung Kon Kim, Patino

Gruppe F: Sánchez, Rudolph, Diaz

Gruppe G: Sidhom, Ma, Kokkoris

Gruppe H: Polychronopoulos, Palazón, Behzat

Gruppe I: Bury, Leppens, Nilsson

Gruppe J: Tran, El Messery, Morales

Gruppe K Kang, Sayginer, Umeda

Gruppe L: Cho, Nady, Novak

Gruppe M: Forthomme, Cataño, Dunch

Gruppe N: Tasdemir, Nguyen, Roux

Gruppe O: Haeng Jik Kim, Piedrabuena, Boigneres

Gruppe P: Heo, Coklu, Perez.

Wie im Vorjahr wird der Deutsche Meister Christian Rudolph der einzige deutsche Teilnehmer sein und ist, ebenfalls wie 2015, in der Vorrunde in eine Gruppe mit Dani Sanchez gelost worden.

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Chrisian Rudolph trifft wie im Vorjahr in der Vorrunde auf den Spanier Dani Sanchez

Die 16 Gruppen der Vorrunde werden auf 40 Punkte spielen mit Aufnahmengleichheit. Der Gruppensieger ist für die KO-Phase der 16 besten Spieler qualifiziert. In der KO-Phase wird ebenfalls bis 40 Punkte mit Nachstoß gespielt. Bei Unentschieden gibt es eine Verlängerung analog den Weltcup-Regeln.

Das Turnier startet am Dienstag, den 15.November um 14:00 Uhr mit den Partien: Christoforou - Rodriguez, Barbeillon - Tellez, Kahofer - Gholam und Jae Guen Kim - Burgman.

Die Halbfinals werden am Samstag den 19. November 13:00 und 15:00 Uhr gespielt. Das Finale startet, ebenfalls am Samstag, um 18:00 Uhr.

Die Deligierten der Verbände sind Farouk Barki (UMB), Bennie Deegens (CEB) und Jean Paul Sinanian (Frankreich)

Bericht von Markus SCHÖNHOFF am 12. Oktober 2016 auf KOZOOM

 

Gaziantepspor holt den Europapokal gegen Gastgeber Porto

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 Gepostet von Markus SCHÖNHOFF am 5. Juni 2016

Gaziantepspor holt den Europapokal gegen Gastgeber Porto

Kozoom
Gaziantepspor gewinnt das EC-Finale gegen den Gastgeber FC Porto dank einer Super-Caudron-Partie in 13 Aufnahmen

PORTO - Die türkische Mannschaft Gaziantepspor hat den Europapokal Dreiband für Clubmannschaften geholt. Im Finale setzten sie sich mit 6:2 gegen den Gastgeber FC Porto durch. 

Es wurde viel spekuliert über die Supermannschaft, die den EC ohne Schwierigkeiten holen wird. Aber ein Sieg mit Ansage war es keineswegs, wohl aber ein verdienter. Es gäbe in dieser Mannschaft gleich mehrere Momente, die man verantwortlich für diesen Titelgewinn machen kann. Einen davon im Halbfinale. Im Spiel zwischen Tayfun Tasdemir und Javier Palazon (Madrid) ist der Spanier 14 Aufnahmen lang dominant und holt sich mit 28:22 eine kleine Führung. Tasdemir, der im gesamten Turnier eher durchwachsen spielte, bekommt plötzlich fulminanten Rückenwind und beendet die Partie mit einer 18er Schlußserie. Unwiderstehlich dieser Auftritt des Türken, der damit seine Mannschaft mit 3:1 in Führung brachte. Caudron und Legazpi trennten sich nach 17 Aufnahmen Unentschieden. Legazpi spielte wunderschönes Billard und beendete das Match mit 7 Punkten. Caudron schaffte die wichtigen drei Punkte zum ungleich. Und das war auch wichtig, denn Martinez beherrschte Coklu und gewann das Match in 25 Aufnahmen mit 40:27. Die Türken mit ihrer belgischen Spitze rauschten somit ins Endspiel, in dem sie auf Porto trafen. 

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73. ÖSTM Dreiband in der „Alten Spinnerei“ in Pottendorf

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Die 73. Auflage der Österreichischen Staatsmeisterschaft im Dreiband  ist im Veranstaltungszentrum „Alte Spinnerei“ in Pottendorf mit durchwegs klaren Siegen der Favoriten gestartet.

In Spielrunde 1 bezwang in Gruppe A der Titelverteidiger Arnim Kahofer (WBA – Wiener Billard Assoziation) den Qualifikanten Gerd Lechner (Billardsportklub Favoriten) klar mit 40:18. Das weitere Spiel in dieser Gruppe zwischen Manfred Müller (Billard Sportclub Elite Wien) und Alexander Weiss vom veranstaltenden 1. Pottendorfer Billardsportklub ging mit 40:33 an den Wiener.

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Ungefährdet in seiner Auftaktpartie – Arnim Kahofer – Foto (c) ÖBU/AK

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