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News international

MYWEBSPORT weiter auf Expansionskurs

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Gepostet von Markus SCHÖNHOFF am 25. Dezember 2017 auf KOZOOM

MYWEBSPORT weiter auf Expansionskurs

© MYWEBSPORT
Mit neuen zusätzlichen Features ist MYWEBSPORT weiter auf Expansionskurs

INNSBRUCK - Zum Jahresende gibt es noch einmal Neuigkeiten von MYWEBSPORT. Jimmy Riml und sein Entwicklerteam haben das System weiter entwickelt und mit neuen zusätzlichen Features ausgestattet. Das ermöglicht nun eine weitere Expansion des ohnehin schon erfolgreichen Unternehmen MYWEBSPORT aus Innsbruck. Neue Anlagen in Deutschland, Griechenland und der Türkei sind fest eingeplant. In Kürze gehört auch Oslo und Budapest zur weltweiten MYWEBSPORT-Gemeinde.

MYWEBSPORT rockt - Digitalisierung erfolgsentscheidendes Thema für immer mehr Spieler, Vereine und Sportverbände 

Der digitale Wandel schreitet weltweit mit großen Schritten voran, getrieben von revolutionären neuen Möglichkeiten und technischen Innovationen. Wie vieles Neues, so birgt auch die digitale Revolution Herausforderungen und Chancen. Potenziale müssen erkannt und zukunftsweisende Entscheidungen getroffen werden. Doch Digitalisierung ist kein Trend, der von alleine Einzug hält. Man muss sich aktiv für sie entscheiden.

Der Anschluss ans MYWEBSPORT Netz ermöglicht allen MYWEBSPORT Locations zukunftssicher die Ausübung ihres geliebten Billardsports in einer neuen Dimension. Jede einzelne MYWEBSPORT Location kann sich mit jeder anderen Location weltweit für reales Spiel, Training und Gambling verbinden - standortunabhängig und in Echtzeit, am eigenen Billardtisch und mit Livekommunikation. Bereits jetzt deckt das MYWEBSPORT Netz mehr als 130 Location-to-Location Verbindungen ab. Rechnet man die Spielerzahlen an den einzelnen Locations mit ein, dann erhöht sich dieser Wert um ein Vielfaches. 

Größter Billardclub der Welt prolongiert dynamisches Wachstum

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Weihnachtsturnier mit spektakulären Änderungen - LIVE

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Gepostet von Markus SCHÖNHOFF am 25. Dezember 2017 auf KOZOOM

Weihnachtsturnier mit spektakulären Änderungen - LIVE

Paul Brekelmans
Murat Naci Coklu ist einer von drei Gästen, die in Zundert eingeladen sind.

ZUNDERT - Das traditionelle Weihnachtsturnier von Zundert, dass übermorgen startet, erhält ein völlig neues Gesicht und wird zum Jahresausklang ein ganz besonderes Highlight. Louis Havermans, einer der Organisatoren: „Wir haben und für ein Facelift entschieden, weil wir dem Publikum mehr Spektakel zeigen wollen.“ Das internationale Dreibandturnier findet vom Mittwoch, den 27.12. bis Samstag, den 30.12. statt. Das Teilnehmerfeld besteht aus acht Spielern, darunter zwei Niederländern, vier Belgier, ein Türke und mit Martin Horn auch der aktuelle deutsche Meister.

In der Geschichte des Weihnachtsturniers von Zundert ist es die zweite große Änderung. Begonnen wurde mit einem Mini-Fünfkampf, aus dem später dann das reine Dreibandturnier mit 16 Teilnehmern wurde. Über Jahrzehnte galt Zundert kurz vor Jahresende als das Duell zwischen Holland und Belgien, bevor dann immer mal wieder Gäste aus anderen Ländern eingeladen wurden. Martin Horn, Torsten Frings und Dustin Jäschke kamen bereits in den Genuss, an dem Turnier teilzunehmen. 

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Das Jahr im Rückblick: Caudron, Kim, Merckx und die Big News

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Gepostet von Markus SCHÖNHOFF am 22. Dezember 2017 auf KOZOOM

Das Jahr im Rückblick: Caudron, Kim, Merckx und die Big News

Ton Smilde/Kozoom
Zwei der absoluten Helden des Jahres 2017: Eddy Merckx (li.) und Frederic Caudron (re.)

Das Trio der Belgier, die beim letzten Weltcup des Jahres zusammen auf dem Podium waren, war der Abschluß des Jahres 2017 mit vielen Highlights, Rekorden, grandiosen Kämpfen und viel Spektakel. Frederic Caudron war über das ganze Jahr gesehen der auffälligste Spieler mit seinem WM-Titel und der Nummer eins in der Weltrangliste. Der Koreaner Haeng-Jik Kim krönte sich selbst als Sieger des gesamten Weltcup-Zyklus und gewann im Verlauf des Jahres wie auch Eddy Merckx zwei Weltcupturniere. Für Eddy Merckx endete das Jahr mit dem Vizeweltmeistertitel und einer Rückkehr in die Top 5 der Weltrangliste. Dani Sanchez triumphierte bei den World Games in Polen.

Die letzten Wochen des Jahres waren geprägt von den Nachrichten, die die UMB in Zusammenarbeit mit Kozoom über die Zukunft des Dreiband verbreitete. Das neue Jahr wird an allen Fronten eine große Herausforderung für den weltweiten Dreibandsport sein. Der internationale Sportkalender wird um Masters-Turniere und den Continental-Cup erweitert, das Preisgeld wurde bedeutend erhöht und auch bei den Weltcups und der Weltmeisterschaft kämpfen die Spieler nun um mehr Geld als in der Vergangenheit. Der Präsident der UMB, Farouk Barki, und die Kozoom Direktoren Xavier Carrer und William Oh unterzeichneten eine neue Vereinbarung, die für die Billardspieler aus allen Kontinenten den Beginn einer neuen Ära bedeutet.

Die Übersicht der wichtigsten Turniere 2017:

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Das Rätsel namens Belgien

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Gepostet von Markus SCHÖNHOFF am 20. Dezember 2017 auf KOZOOM

Das Rätsel namens Belgien

kozoom

Kolumne von Bert van Manen

Übersetzt von Andreas Volbracht 

Einmal angenommen, du wärest ein Dreibandfan aus Katar, aus Usbekistan, Neuseeland oder aus Ghana. Du schaust dir den WeltCup in El Gouna auf Kozoom an. Natürlich bist du beeindruckt von der  erstaunlichen Qualität der Spieler aus Belgien. Nicht allein, dass dieses Land den Turniersieger stellt (Merckx), auch der zweite, Forthomme, und die amtierende Nummer Eins der Weltrangliste und gleichzeitig Weltmeister, Caudron, kommen aus Belgien.

Du denkst weiter und überlegst, ob du in deinem Land nicht auch einen eigenen nationalen Billardverband gründen solltest, dich um die Mitgliedschaft in der UMB bewerben willst, wie du den Sport populär machen und junge Spieler gewinnen kannst. Deine Strategie ist klar: du musst das belgische Modell kopieren. Die müssen irgendwas richtig machen, sonst hätten sie nicht diese ganze Horde von Weltklassespielern.

In dir regt sich nicht der geringste Zweifel daran, dass Belgien eine lebendige, wachsende, wohl organisierte Billardgemeinschaft hat, die von einem professionell geführten, transparent strukturierten Verband organisiert wird. Brüssel und Antwerpen müssen Dutzende von Billardsalons haben und können insofern locker mit Seoul konkurrieren. Hunderte von Talenten aus Gent, Luik, Leuven und Charleroi müssen doch davon träumen, der nächste Dielis, Ceulemans oder Leppens zu werden.

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Willkommen in der neuen Billard-Zukunft

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Gepostet von Markus SCHÖNHOFF am 14. Dezember 2017 auf KOZOOM

Willkommen in der neuen Billard-Zukunft

Ton Smilde/Kozoom
Farouk Barki, Xavier Carrer und einige Topspieler im Kommentar zur Zukunft im Dreiband

Die Nachrichten über die neue Zukunft für alle Spieler, mehr Turniere als bisher im Kalender und ein spektakulär höheres Preisgeld wurden in der Billardwelt mit Jubel und Zustimmung aufgenommen. Die Pläne und neuen Impulse, die der Weltverband (UMB) und Kozoom für die kommenden Jahre angekündigt haben, sind ein Segen für den Karambolsport. Der Weltcup und die Weltmeisterschaften werden mit höherem Preisgeld bestückt und eine neue Turnierserie ausgetragen. „Das sind fantastische Neuigkeiten für uns alle!“, so die Reaktion der Top-Spieler.

Der Präsident der UMB, Farouk Barki, gibt exklusiv bei Kozoom Details der neuen Pläne bekannt und einige der Top-Spieler kommentieren die aktuellen Entwicklungen. Der Weltcupzirkus mit 6-7 Turnieren und die Weltmeisterschaften stehen als Hauptprogramm im internationalen Turnierkalender. Ergänzt werden diese durch 6 Masters-Turniere, 4 Confederation Turniere und ein Continental Cup, ähnlich dem Mosconi Cup. Einer ersten Schätzung zu Folge werden die besten 14 Spieler der Rangliste für mindestens 24 Wochen im Jahr lukrative Turniere spielen. In Kürze wird die UMB weitere Details über die Preisgeld-Verteilung, die Auswahl der gesetzten Spieler und die Planung des Jahres veröffentlichen.

Farouk Barki (UMB): „Wir haben bereits angekündigt, dass das Preisgeld insgesamt 1,5 Millionen Dollar betragen wird, davon 150.000 oder mehr für die Masters-Turniere. Bei der Weltmeisterschaft der Herren wird es für den Sieger 20.000 Dollar geben. Die Damen, Junioren- und Nationalteams-Weltmeisterschaften sind bereits fest im Kalender eingetragen. Die besten drei eines Weltcups bekommen 16.000, 10.000 und 6.000 Dollar. Die Spieler der letzten Qualifikation werden mit 500 Dollar belohnt. Die Masters-Turniere finden in der Zeit vom 1. Juli bis 31. Dezember statt. Der Continental-Cup wird im März ausgetragen. Derzeit sind wir mit Seoul als Austragungsort in Verhandlung.“

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