Mannheimer Billardfreunde 1947 e.V.

Der Karambolverein in Mannheim

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Arnim Kahofer Staatsmeister im Cadre 47/2

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Nun Dreiband Bundesliga TV Premiere mit Heimatclub WBA

 11.03.2018. Arnim Kahofer hat nach dem Dreiband Team Vizeweltmeistertitel erfolgreich die Umstellung auf die Carambol Billard Classics Disziplin Cadre 47/2 geschafft.

Der 43-jährige Wiener holte sich im Billardsportklub Augarten mit einem 250-171 Finalsieg über den Grazer Gerold Cerovsek den Titel bei den 84. Österreichischen Staatsmeisterschaften in der „kleinen“ Cadre-Disziplin am Matchbillard.

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Gerold Cerovsek (li.) und Arnim Kahofer kurz vor Beginn des Finales der 84. ÖSTM im Cadre 47/2 – Foto (c) J.Ringel

Kahofer verbuchte dabei mit einer fehlerlos vorgetragenen Partie von 250 Punkten in einer Aufnahme und einem Gesamtpunktedurchschnitt von 59,523 auch alle Turnierbestleistungen und qualifizierte sich souverän für die Europameisterschaften in Brandenburg an der Havel im kommenden Jahr.

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Die Sieger der 84. ÖSTM Cadre 47/2 v.l.n.r.: Arnim Kahofer (1.), Gerold Cerovsek (2.), Kurt Mastny (3.), Walter Gugumuck (3.) – Foto (c) J.Ringel

„In den ersten beiden Partien habe ich leicht verkrampft agiert und einige unnötige Fehler gemacht aber ab dann ist es deutlich besser gegangen. Mein Gesamtpunktedurchschnitt liegt zwar etwas unter meinem persönlichen Top-Wert, aber aufgrund der kurzen Vorbereitungszeit kann ich mit dieser Leistung trotzdem sehr zufrieden sein“ erklärte Kahofer für den nun wieder unmittelbar die Rückumstellung auf Dreiband bevorsteht.

Dreiband Bundesliga erstmals im Live TV
Am 13. März kommt es nämlich ab 18:00 Uhr in seinem Heimat-Verein, der Wiener Billard Assoziation (WBA), zum Dreiband Bundesliga Schlager gegen den Tabellenzweiten BC Elite Wien.

„Das wird sicher ein absolutes Top-Match mit super-spannenden Einzelspielen. Dem Sieger winkt darüber hinaus die Führung in der Liga. Wir wollen natürlich unbedingt gewinnen und hoffen, dass wir unseren Heimvorteil ausspielen können“ fiebert WBA-Mannschaftsführer Kahofer dieser Begegnung bereits entgegen.

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Turnier der Legenden mit Ceulemans und Kobayashi

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Turnier der Legenden mit Ceulemans und Kobayashi

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Kobayashi und Ceulemans bei einer Ehrung für den Italiener Marco Zanetti

EEKLO - Die belgische Stadt Eeklo ist im Sommer Schauplatz der 1. Trophy of the Legends mit Spielern, die älter als 65 Jahre sind. Raymond Ceulemans, Ludo Dielis und der Japaner Nobuaki Kobayashi gehören zu den acht gesetzten Spielern. Die Organisation plant eine Vorrunde mit maximal 100 Spielern. Der Hauptpreis beträgt 2.000 €, das gesamt Preisgeld liegt bei 10.300 €. An der Trophäe der Legenden wird eine ganze Reihe ehemaliger Top-Spieler teilnehmen.

Die Endrunde mit 16 Teilnehmern wird vom 21. bis 24. Juni ausgetragen. Die Vorrunden finden vom 16. bis 20. Juni statt. Der Turnierleiter ist Leslie Menheer. Die Vorrunden werden in Gruppen zu je 3 Spielern gespielt. Die Partiedistanz beträgt 30 Punkte. Im Hauptturnier treten dann 16 Spieler an. Acht gesetzte Spieler und acht aus der Qualifikation. Dieses Feld spielt zunächst in vier Vierergruppen, von denen sich je zwei Spieler für die KO-Runde qualifizieren.

Offiziell trägt die Trophäe der Legenden den Namen Aime Immesete Gedenkturnier zu Ehren des Präsidenten des Clubs in Eeklo, der vor wenigen Monaten verstarb.

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Ist Myung Woo Cho der Weltmeister der Zukunft ????????

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Myung Woo Cho´s 32er Serie in 13 Minuten

Gepostet von Markus SCHÖNHOFF am 1. März 2018 auf KOZOOM.COM

 

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Myung Woo Cho und Dani Sanchez

Kozoom; Kolumne von Bert van Manen; Übersetzt von Andreas Volbracht

Frag´  ein Dutzend Topspieler nach dem  "Weltmeister der Zukunft", und du wirst acht oder zehn Mal einen Namen zu hören bekommen:
Myung Woo Cho.

Der junge Koreaner (ich glaube, er ist erst 19 Jahre alt) hat im zarten Alter von 13 Jahren angefangen zu den WeltCups zu fahren  - unter den Fittichen von Kyung Hee Oh, der koreanischen Billard- "Mutter", die immer bereit steht, wenn Trost und ein guter Rat gefragt sind. In den letzten Jahren hat Cho schon eine schöne Liste von Erfolgen produziert. Dreimal im Halbfinale: Guri 2016, Luxor 2017 und La Baule 2017. Wenn ich mich nicht irre, ist nicht einmal Dani Sánchez so weit gekommen, bevor er 20 wurde.

Letzte Woche hat Myung Woo Cho eine unglaubliche Trainingspartie hingezaubert, er machte:  7-0-1-32, das waren dann 40 in 4.  Normalerweise interessieren mich Trainingsergebnisse nicht besonders, und Serien über 30 sind im Training mehrfach gemacht worden. Für alle, die begeistert "Weltrekord" gerufen haben, hier die schnelle Abkühlung: kein Weltrekord kann oder wird in einem Match ohne Schiedsrichter gebrochen werden. 

Warum ist diese Trainingspartie alle Aufmerksamkeit wert? A) weil die Zahlen doch ziemlich sensationell sind. B) weil wir sie als Video haben. (https://www.youtube.com/watch?v=I0cA7jw0tBE)

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 01. März 2018 um 19:24 Uhr Weiterlesen...
 

Andreas Efler und Arnim Kahofer holen Dreiband Team Vizeweltmeistertitel

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Bericht von Andreas Kronlachner, 25.02.2018; www.bsvoe.com 

25.02.2018. Andreas Efler und Arnim Kahofer haben sich bei der Dreiband Team Weltmeisterschaft in Viersen/Deutschland erst im Finale Titelverteidiger Korea geschlagen geben müssen und für Österreich nach 1997 zum zweiten Mal den Vizeweltmeistertitel in der Dreiband Team-Konkurrenz geholt.

Der Niederösterreicher und der Wiener, für die nach einem denkbar schlecht Start mit einer bitteren 38-40 Auftakt-Niederlage gegen Ägypten und einem 40-39 Zittersieg im Anschluss gegen Ecuador bereits das Aus in der Gruppenphase drohte, legten ab diesem Zeitpunkt den Schalter um und sorgten zunächst mit einem klaren 40-26 Sieg über Ex-Weltmeister Holland für den ersten Paukenschlag und den Aufstieg Viertelfinale.

Hauchdünne Viertel- und Halbfinalsiege
Dort ließ sich Österreichs Top-Dreiband Duo gegen das Weltmeisterteam der  Jahre 2012-2015 aus Belgien nicht abschütteln, punkteten konstant und blieben trotz einer 10er Serie der Wallonen auf Tuchfühlung.

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Korea verteidigt WM-Titel; aber was für Österreicher!!!

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Korea verteidigt WM-Titel; aber was für Österreicher!!!

Kozoom international
Südkorea verteidigt in der Besetzung Sung-Won Choi und Dong Koong Kang gegen Österreich ihren WM-Titel

 

VIERSEN - Sung-Won Choi und Dong Koong Kang haben ihren Titel aus 2017 erfolgreich verteidigt. Im Endspiel der Team-WM in Viersen besiegten sie das Überraschungsteam aus Österreich mit 40:30 in 23 Aufnahmen. Für Sung-Won Choi war es nach dem Titel 2017 der zweite Weltmeistertitel in Folge und der dritte insgesamt. Damit ist der Einzelweltmeister aus 2014 endgültig der erfolgreichste Billardspieler Südkoreas. Ganz nebenbei stockte er auch seine staatliche Pension auf, die für WM-Titel einen festen lebenslangen Betrag monatlich vorsieht. Mit nun drei WM-Titeln kann er nun schon eine üppige Rente sein eigen nennen.

Der Sieg von Korea war für viele spätestens nach dem souveränen Gruppensieg mit über 2 GD und dem gewonnenen Viertelfinale gegen Frankreich ausgemachte Sache. Doch dann kam das Halbfinale gegen Dänemark und ein spektakuläres Unentschieden mit anschließendem Entscheidungssatz. Und auch das Endspiel klingt entspannter, als es tatsächlich war. Schuld daran waren die Österreicher, die eine sensationelle Weltmeisterschaft spielten und zurecht mit der Silbermedaille belohnt wurden. Wie im Rausch besiegten sie die Türkei und wollten sich auch im Endspiel nicht so einfach geschlagen geben. Andreas Efler und Arnim Kahofer gelang gegen Südkorea eine bemerkenswerte erste Hälfte. Erneut spielten die beiden wie aus einem Guss und holten sich nach 10 Aufnahmen eine 23:12 Pausenführung. Vielleicht in Gedanken an eine mögliche Goldmedaille folgte dann eine längere Pause. Bis zur 21. Aufnahme verwandelte Österreich nur noch 4 Positionen erfolgreich. In der gleichen Zeit übernahm Korea die Führung und setzte dann in der 22. Aufnahme zum Schlußspurt an. Es folgte eine 7er Serie und dann die letzten zwei. Österreich blieb nur noch eine Korrektur zum 40:30 Abschlußstand. Für Efler/Kahofer dürfte das verlorene Endspiel kein Problem sein. In einem Weltklassefeld haben sich die beiden gegen Weltklassegegner die Silbermedaille geholt. Da war nie Glück im Spiel. Nacheinander besiegten sie die Niederlande im letzten Gruppenspiel, Belgien im Viertelfinale und schließlich die Türkei im Halbfinale.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 01. März 2018 um 19:25 Uhr Weiterlesen...
 


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