Mannheimer Billardfreunde 1947 e.V.

Der Karambolverein in Mannheim

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Bitteres Aus für Arnim Kahofer bei Dreiband Weltcup Auftakt in Antalya

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Carambol-Billard Allround-As Arnim Kahofer ist trotz starker Leistung beim Dreiband Weltcup Auftakt in Antalya/Türkei bereits in der Pre-Qualifikation ausgeschieden.

Der 41-jährige Wiener, am vergangenen Wochenende bei den 73. Österreichischen Staatsmeisterschaften im Cadre 71/2 mit einem Generaldurchschnitt von 62,50 Punkten und damit der Einstellung seines Österreichischen Rekords in absoluter Top-Form, beobachtete zunächst das Duell seiner beiden Gruppengegner, das der Deutsche Ronny Lindemann mit einem 30-22 gegen Koreaner Hyun-Suk Kim für sich entschied.

Kahofer musste sich im Anschluss Kim mit 24-30 geschlagen geben, blieb dabei aber leistungsmäßig absolut auf Augenhöhe. Für den Aufstieg in die Hauptqualifikation war daher ein Sieg über Lindemann mit guter Leistung und leichtem Vorsprung notwendig und der Dreiband-Team-Vizeweltmeister war am besten Weg dazu.

Tausendstel-Krimi
Nach einer Serie von 12 Punkten in seiner 10. Aufnahme lag Kahofer bereits mit 26-11 in Front, benötigte für die letzten 4 Points zu seinem 30-27 Sieg aber noch weitere 8 Aufnahmen.

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Haarscharf am Aufstieg in die Hauptqualifikation beim Dreiband Weltcup in Antalya vorbeigeschrammt – Arnim Kahofer – Foto(c) Kozoom Studio

In der Endabrechnung klassierte sich damit Kim mit einem Punktedurchschnitt von 1,677 um den kleinstmöglichen Abstand von einem Tausendstel vor Lindemann (1,676). Kahofer blieb weitere 30 Tausendstel dahinter (1,636) nur Rang 3.

„Zunächst einmal muss ich sagen dass mir die Umstellung vom Cadre 71/2 zum Dreiband sehr gut gelungen ist. So aus diesem Turnier auszuscheiden tut trotzdem weh. Die Gesamtleistung hat gepasst aber leider habe ich im entscheidenden Moment gegen Ronny den Sack nicht zugemacht. Die Chancen dazu waren auf alle Fälle da“ erklärte Kahofer, der auch beim zweiten Dreiband-Weltcup Bewerb vom 21. – 27. Mai in Hochiminh City / Vietnam am Start sein wird. „Da werde ich auf alle Fälle wieder voll angreifen“.

 

15. Staatsmeistertitel im Cadre 71/2 für Arnim Kahofer

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22.04.2018.Bericht von Andreas Kronlachner
http://www.bsvoe.com/arnim-kahofer-egalisiert-oesterreichischen-rekord-im-cadre-71-2/

Arnim Kahofer egalisiert Österreichischen Rekord im Cadre 71/2

Der Wiener Arnim Kahofer hat in seinem Heimatverein, der Wiener Billard Assoziation bei den 73. Österreichischen Staatsmeisterschaften in der Carambol Billard Spielart Cadre 71/2 für eine absolute Weltklasseleistung gesorgt.

Kahofer, in dieser Disziplin Europameisterschafts-Bronzemedaillengewinner 2017, absolvierte auf dem Weg zu seinem 15. nationalen Cadre 71/2 Titel seine fünf Matches auf 200 Punkte ungeschlagen in insgesamt nur 16 Aufnahmen und egalisierte damit die von ihm selbst gehaltene österreichische Bestmarke aus dem Jahr 2013.

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Arnim Kahofer mit Cadre 71/2 Glanzleistung – Foto (c) ÖBU/AK

„Ich habe mich nicht speziell auf diesem Bewerb vorbereitet weil in der kommenden Woche bereits der Dreiband Weltcup-Auftakt in Antalya auf den Programm steht und ich diesem Bewerb in meinem Trainingsplan eine höhere Priorität beigemessen habe. Insofern bin ich natürlich mit meiner Leistung in diesem Turnier absolut zufrieden. Es schmerzt aber doch ein wenig, den Rekord nicht noch weiter verbessert zu haben, denn das war auf alle Fälle möglich“ erklärte Kahofer, der in der Türkei eine Platzierung in den Top 32 anpeilt.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 23. April 2018 um 15:19 Uhr Weiterlesen...
 

Auftakt in spektakuläre Weltcupsaison beginnt in Antalya (TR)

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Antalya (TR) - Auftakt in spektakuläre Weltcupsaison

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Der Weltcup in Antalya, bei dem Frederic Caudron Titelverteidiger ist, beginnt morgen mit der ersten Quali-Runde

ANTALYA - Traditionell ist der türkische Weltcup der Auftakt in die neue Weltcupsaison. Nach Antalya, Istanbul und Bursa ist nun wieder Antalya Austragungsort der Auftaktveranstaltung. Insgesamt sind sechs Weltcups fest im UMB-Turnierkalender eingetragen. Diese sind nach Antalya Ho Chi Minh City (Mai), Blankenberge (Juni), Porto (Juli), La Baule (Oktober) und Hurghada (Dezember). Wer den UMB-Kalender in der aktuellen Ausgabe studiert, wird feststellen, dass Korea kein Turnier ausrichtet. Die Gründe dafür sind nicht bekannt und man kann nur hoffen, dass ein Weltcup im größten Billardmekka der Welt noch Einzug in den UMB Kalender findet. 

Die neue Weltcupsaison wurde bereits Ende des letzten Jahres mit spektakulären Änderungen angekündigt. Die Änderungen betreffen den Punkt, der seit vielen Jahren von den Billardprofis eingefordert wurde - die drastische Erhöhung der Preisgelder. Antalya macht nun den Auftakt in die neue Dreibandära, bei der in diesem Jahr soviel Geld, wie noch nie verteilt wird. Um einen Weltcup zu gewinnen, ist es ein langer Weg, der allerdings ab sofort mit stolzen 16.000 € belohnt wird. Schafft man es ins Halbfinale, dann ist man schon sicher um 6.000 € reicher. Viele der Weltcupreisenden werden in 2 Wochen allerdings auf die hinteren Plätze schauen. Und auch da gibt es eine willkommene und lang ersehnte Änderung. Bisher war es so, dass man drei Quali-Runden überstehen konnte und doch noch keinen Cent verdient hatte. Ab sofort ist es so, dass auch die Ausgeschiedenen der letzten Qualifikation, am Donnerstag, mit 500 € belohnt werden. Damit dürfte dann hier und da der Vor-Ort-Aufenthalt bezahlt sein. Man darf davon ausgehen, dass allein diese Änderung dazu führt, dass schmerzlich vermisste Spieler den Weg zurück in den Weltcup finden. In Antalya darf man schon einen Vorgeschmack darauf erleben. Mit Martin Horn, Filipos Kasidokostas und auch Gerhard Kostistansky werden wir spannende Comebacks erleben. Alle drei sind auch für einen Platz im Hauptfeld gut, den man im Falle von Martin Horn schon fast erwarten muß. 

Turnierort des Weltcups der Türkei, der vom 23. bis 29.April in Antalya ausgetragen wird, ist das prunkvolle Bosphorus Hotel. Zum insgesamt 22.Mal findet in der Türkei ein Weltcup statt, zum siebten Mal ist Antalya der Austragungsort. Im letzten Jahr gewann Frederic Caudron das Turnier im Finale gegen Dick Jaspers. Mit 40:14 in 7 Aufnahmen gelang ihm das beste Finale, welches je gespielt wurde. In Antalya werden die Ranglistenpunkte aus Hurghada 2016 ersetzt. Das bedeutet, dass der Koreaner Jung-Han Heo 80 Punkte verteidigen muß, Dick Jaspers 54 Punkte, Quyet Chien Tran (Vietnam) 38 Punkte und, aus deutscher Sicht besonders interessant, Martin Horn ebenfalls 38 Punkte. Zur Erinnerung: Martin Horn reiste ohne Punkte nach Hurghada, durchpflügte die Quali mit vier Gruppensiegen und schaffte im Hauptfeld das Halbfinale, wo er gegen Dick Jaspers verlor. In Antalya muß der Deutsche, der sich im vergangenen November auch den nationalen Titel in Bad Wildungen sicherte, erst in der letzten Quali-Runde ab Donnerstag ran. Deutschland stellt eine erfreulich große Mannschaft in Antalya. 14 Spieler sind in die Türkei aufgebrochen. Der Ausrichter stellt hingegen 35 Spieler, gefolgt von Südkorea, die mit 29 Spielern am Start ist.

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Startschuss für Buchum’s Titelverteidigung beim Europapokal

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Startschuss für Buchum’s Titelverteidigung beim Europapokal

© DBC Bochum
Vier Tage lang wurde die Bochumer Rundsporthalle in eine ansehnliche Billardarena verwandelt.

BOCHUM - Eine der wichtigsten und größten Billardveranstaltungen, die je von einem Verein organisiert wurden, wird heute in der Bochumer Rundsporthalle eröffnet. Drei Tage lang kämpfen die sechs besten Klassik-Teams in Europa um den Europapokal. Der DBC Bochum ist in diesem Feld schon fast eine Institution, fehlte bei kaum einer Ausrichtung und verpasste doch stets den Titel. Nicht so im letzten Jahr, als man in Prag den Europapokal holte und damit auch den größten sportlichen Erfolg auf Vereinsebene schaffte. Das Team des Titelverteidigers DBC Bochum tritt in unveränderter Formation an. Die Cadre 47/2 Partien wird der Holländer Sam van Etten übernehmen. Im Cadre 71/2 spielt der erfahrene Thomas Nockemann und im Einband wird wie gehabt Ludger Havlik zum Einsatz kommen.

Die Bochumer haben sich einiges einfallen lassen. Schon kurz nach den letzten Glückwünschen für den Titel 2017 ging es in die Vorbereitung für das Projekt Cup’d Europe and Friends, mit dem der Verein seinen Fans und allen Billardinteressierten eine einzigartige Show rund um alle Billarddisziplinen bieten wird.

Extra für dieses Event wurde die Bochumer Rundsporthalle angemietet, die mit ihrem großzügigen Ambiente wie geschaffen ist für eine erfolgreiche Veranstaltung mit einer erfolgreichen Titelverteidigung. 

Im Mittelpunkt des Billardfestes steht natürlich der Europapokal Klassik für Vereinsmannschaften. Die sechs qualifizierten Teams sind in zwei dreier-Gruppen eingeteilt und bestreiten in diesen zunächst eine Vorrunde. Allein vier Teams haben sich aus Frankreich qualifiziert. Dazu kommt das spanische Team aus Vic und der Titelverteidiger aus Bochum. 

In der Vorrunde werden heute zwei Runde gespielt, in denen ausschließlich die französischen Teams auf einander treffen.

Der DBC Bochum muß dann am Samstag um 10:00 Uhr zu seinem ersten Auftritt gegen den Gewinner des Matches zwischen Oissel und Chartres antreten.

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Blomdahl und Zanetti: Ein Blick in die Zukunft

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Gepostet von Markus SCHÖNHOFF am 8. April 2018 auf KOZOOM.com unter dem Link:
http://www.kozoom.com/de/billard-karambol/news/blomdahl-und-zanetti-ein-blick-in-die-zukunft.html

Blomdahl und Zanetti: Ein Blick in die Zukunft

kozoom
Marco Zanetti mit seinem Ausblick in 2018: Eine große Hoffnung, dass Dreiband ganz groß wird.

BZEN/BACKNANG - Das Jahr der Wahrheit wirft bei den Spielern, Organisatoren und Billard-Fans seine Schatten voraus. Die Billardwelt freut sich auf die neuen Herausforderungen, den prall gefüllten Terminkalender für 2018, die großen internationalen Turniere und das spektakuläre Wachstum bei den Preisgeldern. Raymond Ceulemans, die belgische Legende und Allzeit-Champion, kann einen ganzen Billardraum mit seinen Pokalen und Trophäen füllen, die er in seinen glorreichen Jahren gewonnen hat. Die Top-Spieler von heute werden bald den Kampf um die großen Geld-Events beginnen und sich einer goldenen Zukunft stellen. Der Ceulemans Cup, die Masters-Serie, das riesige New York Turnier wurden zusammen mit den Weltmeisterschaften und den Weltcups in den neuen UMB-Kalender aufgenommen.

Zwei Spieler mit einer großartigen Erfolgsgeschichte, vielen Weltmeistertiteln und Weltcupsiegen, beide aus der selben Generation, freuen sich auf die neuen Herausforderungen. Der Schwede Torbjörn Blomdahl (55) und der Italiener Marco Zanetti (55) stehen am Vorabend eines historischen Billardjahres. Im Kozoom-Interview geht es um die neuen Möglichkeiten, die Professionalisierung im Dreiband, die Fernsehpräsenz, die Rolle der Verbände und Organisatoren, den Aufstieg der neuen Generation und ihre eigene Zukunft. „Dieses Jahr ist ein wahrer Meilenstein für unseren Sport.“

FRITS BAKKER/KOZOOM - Wir sind weniger als einen Monat vom ersten Weltcup 2018 im türkischen Antalya entfernt. Wie war Euer  Beginn in das vielleicht wichtigste Jahr in der Geschichte des globalen Billardsports? Wir war die Winterpause, gab es Zeit für Entspannung und Urlaub?

MARCO ZANETTI - Nach vielen Turnieren und langen Reisen in den letzten Monaten 2017 habe ich mein letztes Turnier im Dezember in Hurghada gespielt. Dann gab es eine zweimonatige Pause, bevor ich die italienische Meisterschaft für Klubs gespielt habe. Dies war der bisher einzige Wettbewerb in diesem Jahr.

Nach Hurghada habe ich einen Monat gar nicht gespielt und habe viel Zeit mit meiner Familie verbracht, mich ausgeruht und die Batterien wieder aufgeladen. Jetzt trainiere ich wieder jeden Tag hier zu Hause.

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